Marketing Werkstatt: Mystery Check als Qualitätssicherungsinstrument

Am 6. September 2018 ging es um das Thema „Der Mystery Check als Qualitätssicherungsinstrument!“.
Für die, die den Begriff noch nicht kennen: Unter Mystery Check werden Verfahren zusammengefasst, bei denen verdeckt auftretende Personen Erhebungen anhand eines vorgegebenen Beobachtungskataloges und den eigenen Eindrücken bewerten und dokumentieren. Zu den bekanntesten Mystery Checks zählen: Testanrufe, Testkäufe, Hotel- und Gaststättentest und Werkstatttests.

Wir trafen uns beim Lübecker Reinigungsunternehmen SPIEGELBLANK und erhielten einen professionellen Blick von außen. Gegen die normale Betriebsblindheit kann sich niemand wehren. Mit entsprechenden Handlungstipps kann hier allerdings prima gegensteuert werden.

Wir kamen schnell ins Gespräch und diskutierten eifrig über:
• Chancen und Risiken von Mystery Checks
• Führungsverantwortung und Mystery Checks
• Wie ist ein sinnvoller Projektverlauf überhaupt aufgebaut?
• Wie finde ich den richtigen Partner und was kann ich im Vorfeld prüfen?
• Verantwortungsvoller Umgang mit Mystery Checks im Unternehmen
• Ehrliche Rückmeldungen sind manchmal auch unbequem

Fazit:
Dass Qualitätsfragen zum Motivationsinstrument avancieren können, war allen bis dahin neu. Claudia Gertz, die gekonnt durch den Abend führte, fasste das Geschehen knackig zusammen: „Check den Checker: Überprüfe den Dienstleister im Vorwege, ob er mit seinen Methoden zu Dir passt, bevor Du einen Auftrag vergibst.“
Claudia Gertz ist als Inhaberin des Unternehmens Claudia Gertz Quality Management Expertin im Bereich Qualitätsmanagement und seit vielen Jahren in diesem Bereich tätig.

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